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Case Study · Impuls KBB gGmbH

Mehr Zeit für die Arbeit, die zählt.

Andrea Menasra

Andrea Menasra

Stv. Geschäftsführerin Impuls KBB gGmbH

„Endlich haben unsere Sozialarbeiter Zeit für das, wofür sie angetreten sind: Die Arbeit mit den Jugendlichen. Nicht mit dem Laptop."
#Sozialarbeit
#Zeitersparnis
#PulsiAI
#Dokumentation
#KI-Integration
75 % weniger Zeit für Berichte
21.000 €/Monat gespart
ROI nach 4 Wochen

Die Lösung in Aktion

Ein Blick in den Arbeitsalltag mit Pulsi AI

Von der Fallarbeit bis zur Dokumentation: So nutzt Impuls KBB die Plattform im Alltag.

Transkript zum Video

Das ist Dokura. Nach dem Login siehst du deinen Monat auf einen Blick: offene Rechnungen, erfasste Stunden, Kontingentwarnungen und Hinweise zu den Fällen, die gerade etwas brauchen.

Wir bauen einen Fall von Grund auf, in zwei Schritten. Die gesamte Fallarbeit liegt in einem Menü: Klienten, Tagesdokumentation, Berichte, Leistungsnachweise. Die Klientenliste zeigt Aktenzeichen, Landkreis und Zuständigkeit. Ein Klick und die Aufnahme beginnt.

Nach der Aufnahme steht die Akte: Aktenzeichen, Landkreis, ASD-Kontakt. Maria Hofmann führt den Fall, Dominik Werner vertritt. Alles an einem Ort, in Reitern für Fall, Kontakte, Dokumentation und Dokumente. Und die erste Hilfe entsteht gleich mit: Sozialpädagogische Familienhilfe, 20 Stunden im Monat, Laufzeit und Jugendamt hinterlegt. Damit ist der Rahmen gesetzt.

Jetzt beginnt der Alltag. Zur Tagesdokumentation geht es über dasselbe Menü. Hier steht, was passiert ist und wie lange es gedauert hat. Klient und Hilfe sind gewählt. Der Verlauf wird in eigenen Worten festgehalten, auch per Sprachnachricht vom Handy. Darunter eine kurze Zeile für die Abrechnung, automatisch generiert. Die Zeitbuchung entsteht mit dem Eintrag. Niemand trägt seine Stunden ein zweites Mal ein.

Ist der Eintrag fachlich geprüft, wird er freigegeben und anschließend gesperrt. Was gesperrt ist, bleibt so und ist bereit für den Monatsnachweis. Am Monatsende läuft alles zusammen. Die Leistungsnachweise liegen im selben Menü wie die Dokumentation. September 2026: ein Fall, eine Hilfe, ein Eintrag und der Status dazu.

Der Abgleich stellt Dokumentation und Zeitbuchungen nebeneinander: Datum, Mitarbeitende, Leistungstext, erfasste Stunde. Alles vollständig. Der Monat ist bereit zum Signieren. Der fertige Nachweis: ein Klick, unterschreiben, hochladen und er hängt am richtigen Monat. Damit ist der Nachweis erledigt.

In der Abrechnung liegt der zweite Blick auf denselben Monat: Leistungsnachweise, Rechnungen, Korrekturen, Finanz. Und der Hinweis, auf den es ankommt: keine Validierungsprobleme. Aus der geprüften Stunde wird die Rechnung: eine Stunde, 75 Euro, mit dem unterschriebenen Nachweis als Anhang. Dokura. Von der Aufnahme bis zur Rechnung. Ein Ablauf.

Ausgangslage

Impuls KBB stand vor einem klassischen Problem der Sozialarbeit: Das Jugendamt bezahlt zwei Stunden für einen Entwicklungsbericht, die Sozialarbeiter brauchten aber acht Stunden. Dazu kamen zeitraubende Tagesdokumentationen, für die im Alltag zwischen Terminen kaum Zeit blieb.

Die IT-Landschaft aus MyJugendhilfe, Excel und Word machte es nicht besser – Mitarbeiter mussten zwischen den Terminen im Auto den Laptop aufklappen, sich per Hotspot verbinden und mit vielen Klicks ihrer Dokumentationspflicht nachkommen.

BrancheSozialarbeit
Mitarbeitende60
StandortNord-Brandenburg
TätigkeitsfeldAmbulante Jugendhilfe
HerausforderungZeitfressende Dokumentationspflichten, manuelle Prozesse

Lösung

In 16 Projekttagen entwickelte Amadeni Pulsi AI – eine webbasierte Plattform, die Fallmanagement und Dokumentation revolutioniert. Herzstück: Sprachnotizen statt Tipparbeit und KI-gestützte, automatisierte Berichtserstellung. Die Software ersetzt MyJugendhilfe komplett und integriert das HR-System Factorial für nahtlose Leistungsnachweise.

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hallo@amadeni.ai

Pulsi AI in Zahlen

75 %

Zeitersparnis bei Entwicklungsberichten

85 %

Zeitersparnis bei der Tagesdokumentation

21.000 €

monatliche Einsparung

4 Wochen

bis zum ROI

60

Mitarbeitende nutzen die Software

16

Projekttage Entwicklungszeit

Die ganze Geschichte

In der ambulanten Jugendhilfe dreht sich alles um Menschen. Sozialarbeiter begleiten Jugendliche durch schwierige Lebensphasen, bauen Vertrauen auf, schaffen Perspektiven. Doch bei Impuls KBB, einem Sozialträger mit 60 Mitarbeitern in Nord-Brandenburg, fraß etwas anderes zunehmend Zeit und Energie: Dokumentationspflichten.

Die Rechnung ging nicht auf. Das Jugendamt bezahlt zwei Stunden für einen Entwicklungsbericht, die Sozialarbeiter brauchten aber acht. Sechs Stunden unbezahlte Arbeit pro Bericht – multipliziert mit dutzenden Fällen pro Jahr. Dazu kamen die Tagesdokumentationen: Nach jedem Termin sollten Notizen digital festgehalten werden. Die Realität sah anders aus. Mitarbeiter saßen im Auto, klappten den Laptop auf, warteten auf die Hotspot-Verbindung und die langsame Software – nur um drei Sätze zu tippen. Viele ließen es dann bleiben.

Die Folgen waren spürbar: Unvollständige Dokumentationen, Entwicklungsberichte mit kopierten Textbausteinen aus alten Berichten, manchmal sogar mit falschen Namen. Inkonsistente Qualität. Und vor allem: Frustration im Team.

Technologie

Moderne, bewährte Technologien für maximale Stabilität und Sicherheit:

Technologie
Plattform:
Web-Plattform mit KI-gestützter Sprachverarbeitung
Hosting:
DSGVO-konform in Europa
Integration:
Factorial HR-System
Entwicklungszeit:
16 Projekttage über 6 Monate
So hilft die Technologie

KI-Sprachverarbeitung: Tagesdokumentation per Sprachnotiz in 2-3 Minuten statt 20.

Automatische Berichtsentwürfe: Aus den Sprachnotizen eines Falls entsteht ein reifer Entwurf für den Entwicklungsbericht.

Factorial-Integration: Arbeitszeiten nur noch einmal erfassen – Leistungsnachweise entstehen automatisch.

Ein System statt vieler: Pulsi AI ersetzt MyJugendhilfe komplett – keine parallelen Systeme, keine Übertragungsfehler.

„
Wir haben jahrelang gedacht: So läuft Software halt, da müssen wir uns anpassen. Jetzt haben wir verstanden: Nein, die Software passt sich uns an. Wir können frei denken, wie wir am effizientesten arbeiten – und die Software macht genau das.

Andrea Menasra

Stv. Geschäftsführerin Impuls KBB gGmbH

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