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Case Study · Impuls KBB gGmbH

Mehr Zeit für die Arbeit, die zählt.

Andrea Menasra

Andrea Menasra

Stv. Geschäftsführerin Impuls KBB gGmbH

Endlich haben unsere Sozialarbeiter Zeit für das, wofür sie angetreten sind: Die Arbeit mit den Jugendlichen. Nicht mit dem Laptop."
#Sozialarbeit
#Zeitersparnis
#PulsiAI
#Dokumentation
#KI-Integration
75 % weniger Zeit für Berichte
21.000 €/Monat gespart
ROI nach 4 Wochen

Ausgangslage

Impuls KBB stand vor einem klassischen Problem der Sozialarbeit: Das Jugendamt bezahlt zwei Stunden für einen Entwicklungsbericht, die Sozialarbeiter brauchten aber acht Stunden. Dazu kamen zeitraubende Tagesdokumentationen, für die im Alltag zwischen Terminen kaum Zeit blieb.

Die IT-Landschaft aus MyJugendhilfe, Excel und Word machte es nicht besser – Mitarbeiter mussten zwischen den Terminen im Auto den Laptop aufklappen, sich per Hotspot verbinden und mit vielen Klicks ihrer Dokumentationspflicht nachkommen.

BrancheSozialarbeit
Mitarbeitende60
StandortNord-Brandenburg
TätigkeitsfeldAmbulante Jugendhilfe
HerausforderungZeitfressende Dokumentationspflichten, manuelle Prozesse

Lösung

In 16 Projekttagen entwickelte Amadeni Pulsi AI – eine webbasierte Plattform, die Fallmanagement und Dokumentation revolutioniert. Herzstück: Sprachnotizen statt Tipparbeit und KI-gestützte, automatisierte Berichtserstellung. Die Software ersetzt MyJugendhilfe komplett und integriert das HR-System Factorial für nahtlose Leistungsnachweise.

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hallo@amadeni.ai

Pulsi AI in Zahlen

75 %

Zeitersparnis bei Entwicklungsberichten

85 %

Zeitersparnis bei der Tagesdokumentation

21.000 €

monatliche Einsparung

4 Wochen

bis zum ROI

60

Mitarbeitende nutzen die Software

16

Projekttage Entwicklungszeit

Die ganze Geschichte

Wenn Dokumentationspflichten die eigentliche Arbeit verdrängen

In der ambulanten Jugendhilfe dreht sich alles um Menschen. Sozialarbeiter begleiten Jugendliche durch schwierige Lebensphasen, bauen Vertrauen auf, schaffen Perspektiven. Doch bei Impuls KBB, einem Sozialträger mit 60 Mitarbeitern in Nord-Brandenburg, fraß etwas anderes zunehmend Zeit und Energie: Dokumentationspflichten.

Die Rechnung ging nicht auf. Das Jugendamt bezahlt zwei Stunden für einen Entwicklungsbericht, die Sozialarbeiter brauchten aber acht. Sechs Stunden unbezahlte Arbeit pro Bericht – multipliziert mit dutzenden Fällen pro Jahr. Dazu kamen die Tagesdokumentationen: Nach jedem Termin sollten Notizen digital festgehalten werden. Die Realität sah anders aus. Mitarbeiter saßen im Auto, klappten den Laptop auf, warteten auf die Hotspot-Verbindung und die langsame Software – nur um drei Sätze zu tippen. Viele ließen es dann bleiben.

Die Folgen waren spürbar: Unvollständige Dokumentationen, Entwicklungsberichte mit kopierten Textbausteinen aus alten Berichten, manchmal sogar mit falschen Namen. Inkonsistente Qualität. Und vor allem: Frustration im Team.

Gemeinsam entwickeln, wie Arbeit wirklich funktioniert

Nach einem ersten Kennenlernen startete Impuls KBB mit Amadeni AI einen ungewöhnlichen Weg: In einem dreieinhalb-stündigen Kick-off-Workshop saßen Geschäftsführung, Team-Lead und ein Sozialarbeiter gemeinsam am Tisch. Amadeni AI stellte keine Lösungen vor, sondern fragte: Wie arbeitet ihr wirklich? Was nervt euch? Wo verliert ihr Zeit?

Die Vorstellung der Software löste Begeisterung im Team aus: Amadeni AI hatte nicht irgendwelche Standard-Features entwickelt, sondern präzise das umgesetzt, was im Workshop besprochen worden war. Funktionen, die zur echten Arbeitsweise passten, nicht zu einem abstrakten Idealbild.

Mitten im Projekt fiel eine mutige Entscheidung: Impuls KBB würde MyJugendhilfe, die alte Fallmanagement-Software, komplett ersetzen. Nicht ergänzen – ersetzen. Das setzte enorme Automatisierungspotenziale frei. Amadeni AI reagierte flexibel und baute Pulsi AI entsprechend aus. Nach 16 Projekttagen über sechs Monate war die Software fertig.

Sprachnotizen statt Laptop-Gefummel

Pulsi AI funktioniert anders als klassische Verwaltungssoftware: Es passt sich der Arbeit der Sozialarbeiter an, nicht umgekehrt. Nach einem Termin zückt der Sozialarbeiter sein Handy, spricht 2-3 Minuten seine Notizen ein – fertig. Die KI transkribiert, strukturiert und bereitet die Inhalte auf. Am Ende eines Falls füttert das System aus all diesen Sprachnotizen automatisch einen reifen Entwurf für einen Entwicklungsbericht.

Was früher acht Stunden Arbeit bedeutete, ist jetzt in höchstens zwei Stunden erledigt. Genau die Zeit, die das Jugendamt bezahlt. Die Berichte sind vollständiger, konsistenter und entstehen ohne Frust.

Die Integration mit Factorial, dem HR-System von Impuls KBB, eliminierte eine weitere Doppelarbeit: Mitarbeiter tragen ihre Arbeitszeiten nur noch einmal ein, Pulsi AI erstellt daraus automatisch die Leistungsnachweise fürs Jugendamt. Keine parallelen Systeme mehr, keine Fehler durch manuelle Übertragung, keine verlorene Zeit.

Die Zahlen sind eindrucksvoll: Jeder der 60 Mitarbeiter spart täglich etwa 30 Minuten. Hochgerechnet sind das 600 Stunden pro Monat oder 21.000 Euro, die nicht mehr in Verwaltung fließen, sondern in echte Sozialarbeit investiert werden können. Die Projektkosten von 24.000 Euro? Nach vier Wochen amortisiert.

Eine neue Denkweise: Software passt sich Menschen an

„Wir haben jahrelang gedacht: So läuft Software halt, da müssen wir uns anpassen", reflektiert Geschäftsführerin Andrea Menasra. „Jetzt haben wir verstanden: Nein, die Software passt sich uns an. Wir können frei denken, wie wir am effizientesten arbeiten – und die Software macht genau das."

Diese Erkenntnis hat bei Impuls KBB mehr verändert als nur Prozesse. Die Sozialarbeiter verbringen ihre Zeit heute dort, wo sie hingehört: Bei den Jugendlichen. Nicht vor dem Laptop. Dokumentationspflichten sind nicht verschwunden – aber sie haben aufgehört, die eigentliche Arbeit zu verdrängen.

Technologie

Moderne, bewährte Technologien für maximale Stabilität und Sicherheit:

Technologie
Plattform:
Web-Plattform mit KI-gestützter Sprachverarbeitung
Hosting:
DSGVO-konform in Europa
Integration:
Factorial HR-System
Entwicklungszeit:
16 Projekttage über 6 Monate
So hilft die Technologie

KI-Sprachverarbeitung: Tagesdokumentation per Sprachnotiz in 2-3 Minuten statt 20.

Automatische Berichtsentwürfe: Aus den Sprachnotizen eines Falls entsteht ein reifer Entwurf für den Entwicklungsbericht.

Factorial-Integration: Arbeitszeiten nur noch einmal erfassen – Leistungsnachweise entstehen automatisch.

Ein System statt vieler: Pulsi AI ersetzt MyJugendhilfe komplett – keine parallelen Systeme, keine Übertragungsfehler.

Wir haben jahrelang gedacht: So läuft Software halt, da müssen wir uns anpassen. Jetzt haben wir verstanden: Nein, die Software passt sich uns an. Wir können frei denken, wie wir am effizientesten arbeiten – und die Software macht genau das.

Andrea Menasra

Stv. Geschäftsführerin Impuls KBB gGmbH

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